Perfektes Sehen MVZ
Hornhautdiagnostik im MVZ Perfektes Sehen Köln
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Diagnose, Therapie & Spezialversorgung

Hornhauterkrankungen

Von Keratokonus über Hornhautdystrophien bis hin zu Hornhautentzündungen – im MVZ Perfektes Sehen in Köln bieten das erfahrene Ärzteteam um Dr. med. Georg Gerten modernste Diagnostik und Therapie für alle Erkrankungen der Hornhaut.

Termin zur Hornhautuntersuchung

Was sind Hornhauterkrankungen?

Die Hornhaut, medizinisch als Cornea bezeichnet, ist die klare, gewölbte Schicht an der Vorderseite des Auges. Sie ist das einzige transparente Gewebe im menschlichen Körper und hat keine eigenen Blutgefässe, sondern wird ausschliesslich über die Tränenflüssigkeit und das Kammerwasser mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt. Die Hornhaut übernimmt etwa zwei Drittel der gesamten Brechkraft des Auges und ist damit das wichtigste optische Element für scharfes Sehen. Jede Veränderung ihrer Form, Transparenz oder Dicke kann das Sehvermögen erheblich beeinträchtigen.

Aufbau der Hornhaut (Cornea)Epithel (Oberflächenschicht)Bowman-MembranStroma (90% der Dicke)Kollagenfasern – bei Keratokonus geschwächtDescemet-MembranEndothel (Pumpzellen)Häufige ErkrankungenKeratokonusKegelförmige VorwölbungFuchs-EndotheldystrophieEndothelzellverlustHornhautnarbenNach Verletzung/EntzündungKeratitis (Entzündung)Infektiös oder autoimmun

Die Hornhaut besteht aus fünf Schichten, die jeweils unterschiedliche Funktionen erfüllen. Das Epithel als äusserste Schicht bildet eine Schutzbarriere gegen Keime und Fremdkörper und regeneriert sich innerhalb weniger Tage. Darunter liegt die Bowman-Membran, eine dünne, aber widerstandsfähige Schicht, die das Stroma schützt. Das Stroma macht etwa 90 Prozent der Hornhautdicke aus und besteht aus regelmässig angeordneten Kollagenfasern, deren exakte Anordnung für die Transparenz der Hornhaut verantwortlich ist. Die Descemet-Membran und das Endothel bilden die innerste Schicht; die Endothelzellen pumpen aktiv Flüssigkeit aus der Hornhaut und halten sie dadurch klar und dünn. Erkrankungen können jede dieser Schichten betreffen und erfordern jeweils unterschiedliche Behandlungsansätze.

Im MVZ Perfektes Sehen in Köln verfügt Dr. med. Georg Gerten über umfangreiche Erfahrung in der Diagnostik und Behandlung aller Hornhauterkrankungen. Als mehrfach ausgezeichneter Focus Top Mediziner und Spezialist für Hornhautchirurgie bietet er ein breites Spektrum an Therapiemöglichkeiten, von der konservativen Behandlung mit Speziallinsen über das Corneal Crosslinking bis hin zur Hornhauttransplantation.

Keratokonus – die häufigste Hornhauterkrankung

Der Keratokonus ist eine fortschreitende Erkrankung, bei der sich die Hornhaut zunehmend ausdünnt und kegelförmig vorwölbt. Diese Formveränderung führt zu einem unregelmässigen Astigmatismus und einer zunehmenden Sehverschlechterung, die mit einer herkömmlichen Brille oft nicht mehr ausreichend korrigiert werden kann. Der Keratokonus beginnt typischerweise in der Pubertät oder im jungen Erwachsenenalter und schreitet über Jahre bis Jahrzehnte fort, wobei die Geschwindigkeit des Fortschreitens individuell sehr unterschiedlich ist.

Normale Hornhaut vs. KeratokonusNormale HornhautGleichmässige WölbungKeratokonusVorwölbungKegelförmige Ausdünnung

Die genauen Ursachen des Keratokonus sind noch nicht vollständig geklärt. Eine genetische Veranlagung spielt eine wichtige Rolle, da die Erkrankung in manchen Familien gehäuft auftritt. Auch häufiges und intensives Augenreiben wird als Risikofaktor diskutiert, da die mechanische Belastung die Hornhautstruktur schwächen kann. Allergische Augenerkrankungen, die zu vermehrtem Augenreiben führen, sind daher ebenfalls mit einem erhöhten Keratokonus-Risiko verbunden. In Deutschland sind schätzungsweise 1 von 2.000 Menschen betroffen, wobei neuere Studien eine höhere Häufigkeit vermuten lassen.

Typische Anzeichen eines Keratokonus sind eine zunehmende Sehverschlechterung, die durch häufige Brillenwechsel auffällt, verzerrtes und unscharfes Sehen, erhöhte Lichtempfindlichkeit und Blendung sowie Doppelbilder oder Geisterbilder. In fortgeschrittenen Stadien kann die Hornhaut so dünn werden, dass sie einreisst (akuter Keratokonus), was zu einer plötzlichen, schmerzhaften Trübung führt. Im MVZ Perfektes Sehen wird der Keratokonus mittels Hornhauttopographie und -tomographie präzise diagnostiziert und in seinem Schweregrad eingestuft, um die optimale Behandlungsstrategie festzulegen.

Weitere Hornhauterkrankungen

Fuchs-Endotheldystrophie

Die Fuchs-Endotheldystrophie ist eine erbliche Erkrankung, bei der die Endothelzellen an der Innenseite der Hornhaut fortschreitend absterben. Da diese Zellen für die Entwässerung der Hornhaut zuständig sind, quillt die Hornhaut mit der Zeit auf und wird trüb. Die Erkrankung betrifft meist beide Augen und tritt typischerweise ab dem 50. Lebensjahr auf, wobei Frauen häufiger betroffen sind als Männer. Anfangs bemerken Patienten eine morgendliche Sehverschlechterung, die sich im Tagesverlauf bessert, da die Hornhaut durch die Verdunstung des Tränenfilms an der Oberfläche etwas abschwillt. In fortgeschrittenen Stadien bleibt die Sehverschlechterung dauerhaft bestehen. Im MVZ Perfektes Sehen kann die Fuchs-Dystrophie durch eine selektive Hornhauttransplantation (DMEK) behandelt werden, bei der nur die erkrankte Endothelschicht ausgetauscht wird.

Hornhautentzündungen (Keratitis)

Hornhautentzündungen können durch Bakterien, Viren, Pilze oder Parasiten verursacht werden. Besonders gefürchtet ist die Akanthamöben-Keratitis, die vor allem bei Kontaktlinsenträgern auftreten kann, die ihre Linsen nicht korrekt pflegen oder mit Leitungswasser in Berührung bringen. Auch Herpes-simplex-Keratitis ist eine häufige und potenziell schwerwiegende Hornhautentzündung, die zu wiederkehrenden Episoden und Narbenbildung führen kann. Symptome einer Keratitis sind Schmerzen, Rötung, Lichtempfindlichkeit, Tränenfluss und Sehverschlechterung. Im MVZ Perfektes Sehen wird die Ursache der Entzündung durch mikrobiologische Untersuchungen identifiziert und eine gezielte antimikrobielle Therapie eingeleitet.

Hornhautnarben und -trübungen

Hornhautnarben können als Folge von Verletzungen, Entzündungen, Operationen oder Infektionen entstehen. Je nach Lage und Ausdehnung der Narbe kann das Sehvermögen unterschiedlich stark beeinträchtigt sein. Zentrale Narben, die im Bereich der optischen Achse liegen, verursachen die stärksten Seheinschränkungen. Im MVZ Perfektes Sehen stehen verschiedene Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung, von der Anpassung formstabiler Kontaktlinsen über die phototherapeutische Keratektomie (PTK) mit dem Excimer-Laser bis hin zur Hornhauttransplantation bei ausgedehnten Trübungen.

Hornhautdystrophien

Hornhautdystrophien sind eine Gruppe erblicher Erkrankungen, bei denen sich Ablagerungen in verschiedenen Schichten der Hornhaut bilden und deren Transparenz beeinträchtigen. Je nach betroffener Schicht unterscheidet man epitheliale, stromale und endotheliale Dystrophien. Die Symptome reichen von wiederkehrenden Erosionen der Hornhautoberfläche mit Schmerzen und Tränenfluss bis hin zu einer fortschreitenden Trübung mit Sehverlust. Im MVZ Perfektes Sehen wird die Art der Dystrophie durch eine sorgfältige Spaltlampenuntersuchung und gegebenenfalls eine OCT-Untersuchung der Hornhaut diagnostiziert und die geeignete Therapie festgelegt.

Behandlungsmöglichkeiten im MVZ Perfektes Sehen

Die Behandlung von Hornhauterkrankungen erfordert eine differenzierte Herangehensweise, die sich nach der Art der Erkrankung, dem Stadium und den individuellen Bedürfnissen des Patienten richtet. Im MVZ Perfektes Sehen steht ein breites Spektrum an konservativen und chirurgischen Therapiemöglichkeiten zur Verfügung.

Speziallinsen bei Keratokonus und Hornhautunregelmässigkeiten

Bei Keratokonus und anderen Hornhautunregelmässigkeiten können spezielle Kontaktlinsen das Sehvermögen oft deutlich besser korrigieren als eine herkömmliche Brille. Formstabile (harte) Kontaktlinsen gleichen die unregelmässige Hornhautoberfläche aus, indem sie eine neue, glatte optische Fläche über der Hornhaut bilden. Sklerallinsen, die auf der Lederhaut (Sklera) aufliegen und die Hornhaut überwölben, bieten besonders bei fortgeschrittenem Keratokonus einen hohen Tragekomfort und eine ausgezeichnete Sehschärfe. Hybridlinsen kombinieren einen formstabilen Kern mit einem weichen Rand und vereinen so die optischen Vorteile formstabiler Linsen mit dem Komfort weicher Linsen. Im MVZ Perfektes Sehen werden Speziallinsen individuell angepasst und regelmässig kontrolliert.

Corneal Crosslinking (CXL)

Das Corneal Crosslinking ist ein Verfahren zur Stabilisierung der Hornhaut bei Keratokonus. Dabei wird die Hornhaut zunächst mit Riboflavin (Vitamin B2) getränkt und anschliessend mit UV-A-Licht bestrahlt. Durch die photochemische Reaktion werden zusätzliche Quervernetzungen zwischen den Kollagenfasern im Hornhautstroma gebildet, was die biomechanische Festigkeit der Hornhaut erhöht und das Fortschreiten des Keratokonus stoppt oder verlangsamt. Im MVZ Perfektes Sehen führt Dr. Georg Gerten das Crosslinking als ambulanten Eingriff durch. Die Behandlung dauert etwa eine Stunde und wird unter lokaler Betäubung durchgeführt. In den meisten Fällen kann das Fortschreiten des Keratokonus dauerhaft gestoppt werden, und bei manchen Patienten verbessert sich die Hornhautform sogar leicht.

Hornhauttransplantation

Wenn konservative Massnahmen und Crosslinking nicht mehr ausreichen, kann eine Hornhauttransplantation (Keratoplastik) notwendig werden. Im MVZ Perfektes Sehen werden verschiedene Transplantationstechniken angeboten, die je nach Erkrankung und betroffener Hornhautschicht ausgewählt werden. Bei der tiefen anterioren lamellären Keratoplastik (DALK) wird nur das vordere Hornhautgewebe ausgetauscht, während das eigene Endothel erhalten bleibt, was das Abstossungsrisiko deutlich reduziert. Diese Technik eignet sich besonders bei Keratokonus und stromalen Narben. Bei der Descemet Membrane Endothelial Keratoplasty (DMEK) wird nur die erkrankte Endothelschicht durch Spendergewebe ersetzt, was eine schnelle visuelle Rehabilitation ermöglicht und bei Fuchs-Dystrophie die Methode der Wahl ist. Die perforierende Keratoplastik (PKP), bei der die gesamte Hornhaut ausgetauscht wird, kommt bei ausgedehnten Trübungen oder Narben zum Einsatz.

Phototherapeutische Keratektomie (PTK)

Die phototherapeutische Keratektomie ist ein Laserverfahren, bei dem oberflächliche Hornhauttrübungen, Narben oder Unregelmässigkeiten mit dem Excimer-Laser abgetragen werden. Im MVZ Perfektes Sehen wird die PTK mit dem SCHWIND AMARIS Excimer-Laser durchgeführt, der eine besonders gleichmässige und präzise Abtragung ermöglicht. Die PTK eignet sich bei oberflächlichen Hornhautdystrophien, wiederkehrenden Hornhauterosionen und flachen Narben. Der Eingriff wird ambulant unter lokaler Betäubung durchgeführt und dauert nur wenige Minuten.

Warum das MVZ Perfektes Sehen bei Hornhauterkrankungen?

Die Behandlung von Hornhauterkrankungen gehört zu den anspruchsvollsten Bereichen der Augenheilkunde und erfordert spezialisiertes Wissen, modernste Technik und umfangreiche chirurgische Erfahrung. Im MVZ Perfektes Sehen in Köln vereint Dr. med. Georg Gerten all diese Voraussetzungen. Als Gründer und ärztlicher Leiter des MVZ verfügt er über mehr als 25 Jahre Erfahrung in der Hornhautchirurgie und hat über 10.000 Augenoperationen durchgeführt, darunter zahlreiche Crosslinking-Behandlungen und Hornhauttransplantationen.

Die Praxis ist mit modernster Diagnostik ausgestattet, darunter Hornhauttopographie und -tomographie der neuesten Generation, die eine dreidimensionale Darstellung der Hornhaut mit höchster Auflösung ermöglichen. Diese präzise Diagnostik ist die Grundlage für eine optimale Therapieplanung. Für das Crosslinking und die phototherapeutische Keratektomie steht der SCHWIND AMARIS Excimer-Laser zur Verfügung, der zu den modernsten Lasersystemen in der Augenheilkunde gehört.

Dr. Georg Gerten hat sein Medizinstudium an den Universitäten Bonn und Yale (USA) absolviert und seine Facharztausbildung an den renommierten Universitäts-Augenkliniken in Bonn, Aachen und Düsseldorf abgeschlossen. Er engagiert sich aktiv in der augenärztlichen Forschung und Weiterbildung, hält regelmässig Vorträge auf internationalen Kongressen und leitet Fortbildungskurse für Augenärzte. Diese Kombination aus akademischer Exzellenz, chirurgischer Erfahrung und modernster Ausstattung macht das MVZ Perfektes Sehen zu einer erstklassigen Anlaufstelle für Patienten mit Hornhauterkrankungen.

Häufig gestellte Fragen zu Hornhauterkrankungen im MVZ Perfektes Sehen

Keratokonus ist eine fortschreitende Erkrankung, bei der sich die Hornhaut ausdünnt und kegelförmig vorwölbt, was zu zunehmend verzerrtem und unscharfem Sehen führt. Im MVZ Perfektes Sehen in Köln bietet Dr. Georg Gerten ein abgestuftes Behandlungskonzept: In frühen Stadien können Speziallinsen (formstabile, Skleral- oder Hybridlinsen) das Sehvermögen korrigieren. Das Corneal Crosslinking (CXL) stabilisiert die Hornhaut und stoppt das Fortschreiten der Erkrankung. In fortgeschrittenen Fällen kann eine Hornhauttransplantation (DALK) notwendig werden.

Beim Corneal Crosslinking wird die Hornhaut mit Riboflavin (Vitamin B2) getränkt und mit UV-A-Licht bestrahlt. Dadurch werden zusätzliche Quervernetzungen zwischen den Kollagenfasern gebildet, was die Hornhaut stabilisiert und das Fortschreiten des Keratokonus stoppt. Im MVZ Perfektes Sehen führt Dr. Georg Gerten den Eingriff ambulant unter lokaler Betäubung durch. Die Behandlung dauert etwa eine Stunde. In den meisten Fällen wird das Fortschreiten dauerhaft gestoppt, und bei manchen Patienten verbessert sich die Hornhautform sogar leicht.

Im MVZ Perfektes Sehen bietet Dr. Georg Gerten verschiedene Transplantationstechniken an: Die tiefe anteriore lamelläre Keratoplastik (DALK) bei Keratokonus und stromalen Narben, bei der nur das vordere Hornhautgewebe ausgetauscht wird. Die DMEK (Descemet Membrane Endothelial Keratoplasty) bei Fuchs-Endotheldystrophie, bei der nur die erkrankte Endothelschicht ersetzt wird. Die perforierende Keratoplastik (PKP) bei ausgedehnten Trübungen, bei der die gesamte Hornhaut ausgetauscht wird.

Typische Anzeichen einer Hornhauterkrankung sind eine zunehmende Sehverschlechterung trotz aktueller Brille, häufige Brillenwechsel, verzerrtes oder unscharfes Sehen, erhöhte Lichtempfindlichkeit und Blendung, Rötung und Reizung des Auges sowie Schmerzen bei Entzündungen. Im MVZ Perfektes Sehen empfiehlt Dr. Georg Gerten bei diesen Symptomen eine gründliche Hornhautuntersuchung mit Topographie und Tomographie, um die Ursache präzise zu diagnostizieren.

Ja, spezielle Kontaktlinsen sind bei Keratokonus oft die beste Möglichkeit, das Sehvermögen zu korrigieren. Im MVZ Perfektes Sehen werden formstabile Kontaktlinsen, Sklerallinsen und Hybridlinsen individuell angepasst. Sklerallinsen bieten besonders bei fortgeschrittenem Keratokonus einen hohen Tragekomfort und eine ausgezeichnete Sehschärfe, da sie auf der Lederhaut aufliegen und die unregelmässige Hornhaut überwölben. Dr. Georg Gerten und sein Team beraten Sie zur optimalen Linsenversorgung.

Das Corneal Crosslinking bei Keratokonus wird von den gesetzlichen Krankenkassen in der Regel übernommen, da es sich um eine medizinisch notwendige Behandlung handelt. Auch Hornhauttransplantationen werden als medizinisch indizierte Eingriffe von den Kassen getragen. Speziallinsen bei Keratokonus werden teilweise bezuschusst. Private Krankenversicherungen erstatten je nach Tarif umfangreicher. Das Team des MVZ Perfektes Sehen berät Sie gerne zu den individuellen Kosten und Erstattungsmöglichkeiten.

Dr. med. Georg Gerten ist einer der erfahrensten Augenchirurgen Deutschlands und wurde mehrfach als Focus Top Mediziner für Augenheilkunde ausgezeichnet. Er hat sein Medizinstudium an den Universitäten Bonn und Yale (USA) absolviert und seine Facharztausbildung an den Universitäts-Augenkliniken in Bonn, Aachen und Düsseldorf abgeschlossen. Als Gründer und ärztlicher Leiter des MVZ Perfektes Sehen in Köln verfügt er über mehr als 25 Jahre Erfahrung in der Hornhautchirurgie und hat über 10.000 Augenoperationen durchgeführt, darunter zahlreiche Crosslinking-Behandlungen und Hornhauttransplantationen.

Unbehandelt können bestimmte Hornhauterkrankungen das Sehvermögen erheblich beeinträchtigen. Ein fortgeschrittener Keratokonus, schwere Hornhautentzündungen oder ausgedehnte Narben können zu einer starken Sehverschlechterung führen. Dank moderner Behandlungsmethoden wie Crosslinking, Speziallinsen und Hornhauttransplantation kann das Sehvermögen im MVZ Perfektes Sehen in den meisten Fällen erhalten oder wiederhergestellt werden. Dr. Georg Gerten empfiehlt daher eine frühzeitige Diagnose und Behandlung.

Klare Hornhaut – klare Sicht.

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